Der Tag danach - Blog von den Leitis
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Der Tag danach: Das Material ist versorgt, die erste Wäsche gewaschen, und langsam realisiert das Leitungsteam, dass das KaLa vorbei ist. Ein ehrlicher Rückblick auf zwei intensive Wochen, auf Freundschaften und Wasserabzeichen, auf Müdigkeit und Sternenhimmel, auf über 200 Stunden Planung und ganz viel Herzblut. Und auf die Frage, warum man das alles überhaupt macht. Lest den Rückblick der Leitung.
Tag 14: Abbau und Abschied
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Nach zwei Wochen Tatzä hiess es Abschied nehmen. Schon am Morgen wurde der Lagerplatz immer leerer. Wir bauten alles ab, vom Zelthangar über den First bis zum Materialzelt und der Küche, und putzten unzählige Heringe, echt anstrengend bei der Hitze. Nach dem Endspurt liefen wir zum Schulhaus fürs Abtreten. Müde, ein bisschen wehmütig, aber mit vollen Herzen. Lest das letzte Kapitel.
Tag 13: Clientis Fun Game und Abschlussfeier
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Der letzte ganze Lagertag hatte es in sich. Am Morgen spielten wir das Clientis Fun Game und schossen ein Gruppenfoto vor dem Clientis-Banner, ein grosses Dankeschön an Clientis für die neuen Pfadi-Shirts. Über den Tag wurde gespielt, gelacht und das Festmahl von Pepp genossen. Am Abend feierten wir mit dem Rondo-Orchester und einer coolen Pfadi-Party. Lest selbst.
Tag 12: Flossbau am See und Wanderung mit Barfussweg
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Heute ging es raus: Die Pfader reisten mit Bus, Zug und zu Fuss an einen See, bauten dort Flösse, paddelten mit Kanus und liessen sich Glace von Pepp schmecken. Die Wölfe wanderten über einen Barfussweg, sahen unterwegs Rehe und Hirsche und wurden von einem netten Pfarrer mit Sirup und einem Kilo Sugus überrascht. Lest den ganzen Ausflugstag im Blog.
Tag 11: Judo bei den Pfadern, Baden bei den Wölfen
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Heute lief bei beiden Stufen viel: Die Pfader starteten mit einem Judo-Block, spielten am Nachmittag Lagergericht und assen Wraps und Spaghetti. Die Wölfe waren am Morgen baden, tobten auf dem Abärteuerplatz und gönnten sich eine erfrischende Dusche und einen Abstecher zum Kiosk. Lest im Blog, wie der Tag bei den Grossen und den Kleinen war.
Tag 10: Ein ganzer Tag mit den Wölfli
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Heute erzählen die Wölfe: Kaum zu bremsen sind sie schon vor dem Wecken durch die Zelte getobt. Nach Morgensport mit Bärengebrüll ging es ans Basteln von Lagersouvenirs und Briefe an die Eltern. Am Nachmittag wurde im Tüftel- und Funkzelt gewerkt, am Abend im Wald ein Höhlenkampf gespielt und danach vom Grill gegessen. Lest den ganzen Wölfli-Tag im Blog.
Tag 9: Die Wölfe kommen an
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Heute wurde unser Lager komplett: Unsere Wölfe sind angereist und haben gleich die Pfaderzelte aufgestellt. Die Pfader starteten mit einem leiterfreien Morgen samt Morgensport und Beauty-Block. Am Nachmittag ging es ins Tüftelzelt, wo wir mit einem Lawinenverschüttetensuchgerät Bärsteine gesucht haben, und im Funkzelt haben wir sogar mit einem Berner gefunkt. Lest selbst.
Tag 8: Ausschlafen, stilles Frühstück und Besuchstag
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Am Sonntag war Besuchstag. Zuerst durften wir ausschlafen und unser Frühstück selber machen, Pancakes, Fozelschnitte und Porridge, allerdings ohne ein Wort zu reden. Danach ein Spielblock bei den Pios. Ab 13:00 Uhr kamen Mamis, Papis, Omi und Opi zu Besuch, mit Freizeit, Zvieri und Spielen. Zum Abschluss ein XXL-Buldogge mit der ganzen Nachbärschaft und ein kleiner Rave.
Tag 7: Berliner bauen, Kaktus-Block und Bratherdöpfel
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An Tag 7 war Pfaditechnik gefragt: Wir haben einen Berliner aus Blachen gebaut und den Blachenbund geübt. Dazu ein Spiel, bei dem man möglichst laut schreien durfte, Käsehörnchen zum Mittag und der Kaktus-Block, bei dem es um Grenzen und Respekt geht. Am Abend hatten wir so einen Hunger, dass Pepp noch Bratherdöpfel nachlegen musste. Lest selbst.
Tag 6: Sturm, Seiltechnik und Wanderung zum Pizzaplausch
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Nach einer stürmischen Nacht mit viel Wind lief an Tag 6 nicht alles wie geplant. Das Abseilen fiel aus, also haben wir kurzerhand selber einen Seiltechnik-Block gemacht und danach den Platz erkundet. Am Nachmittag ging es auf eine schöne Wanderung zum Pfadiheim am Weier, mit dem Film «Bärenbrüder» und Pizza zum Znacht. Lest im Blog, wie unser Tag war.
Tag 5: Geländespiel mit Bi-Pi und Abend mit den Mörschwilern
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Tag 5 war ruhiger, aber schön. Ein paar von uns mussten wegen kleiner Blessuren in die Lagerpraxis, zum Glück ist alles halb so wild. Alle Fitten haben mit der Pfadi Bi-Pi ein Geländespiel gespielt, dazu gab es Rösti und einen gemütlichen Nachmittag. Am Abend haben wir mit den Mörschwilern gegessen, unseren Freunden vom letzten Jahr. Lest selbst.
Tag 4: Erste Hilfe, Geländespiel und ein Gewitter
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Tag 4 hatte alles: einen Erste-Hilfe-Kurs am Morgen, Bratreis mit Tofu und am Nachmittag ein Geländespiel zusammen mit der Pfadi St. Martin St. Gallen, bei dem Gruppe Blau gewann. Am Abend wurde es dann wild. Ein Gewitter zog auf, und der Sturm war so stark, dass drei Blachen kaputtgingen. Lest im Tagebuch der Kids, wie der Tag war.
Tag 3: Bären und Monster, Crazy Challenges
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Tag 3 war voller Action. Nach dem Frühstück haben wir bei Bären und Monster gekämpft und gewonnen, danach ging es bei den Crazy Challenges in Vierergruppen um knifflige Aufgaben. Weil es viel zu heiss war, wurde aus den Stafetten im Wald ein Werwölfle. Dazu Peps Mittagessen, Hüpfburgen auf dem Abärteuerplatz und Älplermakkaroni zum Znacht. Lest selbst, wie unser Tag war.
Tag 2: Pfaditechnik, Thur und Eröffnungsfeier
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Tag 2 hatte alles: «Bottlefight» zum Aufwachen, einen Postenlauf mit Pfaditechnik von Kartenlesen bis Knoten, Brathärdöpfel zum Mittag und am Nachmittag ein Bad in der Thur – mega cool. Dazu Sticker tauschen, Wraps mit Pulled Pork und zum Abschluss die grosse Eröffnungsfeier. Wie sich der zweite Lagertag angefühlt hat, lest ihr im Tagebuch der Kids.
Tag 1: Angekommen im Tatzä
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Der erste Tag im Tatzä ist geschafft! Bei richtig warmem Wetter sind wir angekommen, haben alte Bekannte aus Mörschwil wiedergetroffen und den First wegen des Windes gleich zweimal aufgebaut. Dazu eine Erkundungstour mit Rätseln, Risotto zum Znacht, Bändeli und Henna-Tattoos. Und eine Erkenntnis steht schon fest: Pepp ist der beste Pfadikoch. Lest selbst, wie unser Start war.
Bald geht es los – zwei Wochen Tatzä
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Zwei Wochen Zeltleben, rund 2000 Pfadis und ein Motto voller sprechender Bären: Die Pfadi Uzwil Heimat & Lido ist am Kantonslager «Tatzä» in Jonschwil. Ab jetzt berichten wir jeden Tag direkt aus dem Zeltdorf – und das Beste: die Geschichten schreiben die Teilnehmenden selbst. Echt, dreckig, müde und lustig, so wie Pfadilager wirklich ist. Komm mit ins Lager.